Bertelsmann Stiftung
KOMPIK: Kompetenzen und Interessen von Kindern

Sowohl für das Mittelwertprofil als auch für die Entwicklungsübersicht auf Basis der Normwerte müssen zunächst die Summenwerte für die einzelnen Entwicklungsbereiche und Teilbereiche berechnet werden.

Bildung der Summenwerte

Die Summenwerte für die Entwicklungs- und Teilbereiche werden einfach durch Zusammenzählen der jeweiligen Itemwerte, also der angekreuzten Zahlen berechnet.

Berechnung von Summenwerten

Einige Items sind „umgekehrt“ formuliert, d.h. ein niedriger Wert bedeutet eine hohen Ausprägung der zu beobachtenden Kompetenz und umgekehrt. Diese „inversen“ Items müssen vor der Bildung der Summenwerte umcodiert werden:

  • Aus 1 wird 5,
  • aus 2 wird 4,
  • aus 4 wird 2
  • und aus 5 wird 1.
  • Ein Wert von 3 bleibt 3.

Die Umcodierung erfolgt in der PC-Version automatisch durch das Programm. Damit Summenwerte sinnvoll gebildet werden können, müssen alle Items eines Entwicklungsbereichs beantwortet worden sein.

Weiter zum Mittelwertprofil

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Ansprechpartner

Einwilligungserklärungen

PDF-Formulare für die notwendige Zustimmung der Eltern. Eine Einverständnis zur Beobachtung müssen Sie nur dann einholen, wenn sie nicht bereits Teil Ihres Anmeldeverfahrens in der Kita ist.

KOMPIK sinnvoll einsetzen

  • Für das Kind: Nutzen Sie die Ergebnisse für den Austausch im Team oder im Elterngespräch.

Individuelle Begleitung

  • Für die Kita: Berichte geben einen Überblick über die durchschnittlichen Kompetenzen und Interessen aller Kinder.

Kita-Konzept

  • Sozialraumbezogen: Anonymisierte Daten helfen der kommunalen Verwaltung bei der Planung von Angeboten und Fördermaßnahmen.

KOMPIK in KECK-Kommunen

  • Nutzung und Einsatzbereiche von KOMPIK

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